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WunschKI

WunschKI ist ein agentisches KI-Ökosystem, das komplexe B2B-Workflows automatisiert, Daten strukturiert und Experten massiv von Verwaltung befreit.

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Über WunschKI

Das Integrierte KI-Ökosystem für B2B-Workflows: Vom fragmentierten Prozess zur intelligenten Projektsteuerung In wissensintensiven und regulierten Branchen wie dem Ingenieurwesen, dem Bauwesen oder dem Consulting scheitern Projekte selten an mangelnder Fachexpertise. Die wahre Hürde ist die bürokratische Reibung: Medienbrüche zwischen Vertrieb und Umsetzung, ungenutzte „Dark Data“ in PDF-Archiven und die massive manuelle Last bei der Dokumentation und Prüfung. Die Lösung: Ein Hub-und-Spoke Ökosystem WunschKI ist kein monolithisches Softwarepaket, sondern ein modulares System intelligenter Agenten, die nahtlos in bestehende Workflows (z. B. via n8n) integriert werden. 1. Das Zentrum: Der AI Project Intelligence Hub Das Dashboard fungiert als das „Gedächtnis“ des Projekts. Es zentralisiert Stammdaten und verknüpft alle KI-Module. Durch Smart Ingestion werden bestehende Excel-Kalkulationen und Office-Dokumente integriert, ohne Prozesse neu erfinden zu müssen. Es schafft die konsistente Datenbasis, auf die alle Agenten zugreifen. 2. Die Satelliten: Agentische Automatisierung in drei Phasen Phase A: Intelligenter Input & Strukturierung Anstatt Daten mühsam abzutippen, verwandelt das Smart Onboarding (Voice-to-Data) gesprochene Sprache direkt in Datenbankeinträge. Die Semantische Dokumentendatenbank macht unstrukturierte PDF-Archive durchsuchbar und extrahiert Schlüsselwerte für das Dashboard. Phase B: Automatisierte Erstellung & Produktion Ein KI-Business-Analyst generiert aus Gesprächsprotokollen automatisch User Stories und Jira-Tickets. Der Intelligente Konzept-Assistent nutzt die Projektdaten, um komplexe technische Dokumente und Berichte auf Knopfdruck zu verfassen und über „Digital Bridges“ direkt in externe Portale zu übertragen. Phase C: Sicherheit & Verteidigung (Gatekeeping) Die Automatisierte Qualitätssicherung agiert als digitaler Gatekeeper, der Dokumente vor dem Versand gegen Regelwerke und Stammdaten validiert. Die Forensische KI-Pipeline übernimmt die Auditierung, indem sie Belegstapel gegen Budgets und Richtlinien prüft (3-Way-Matching). Bei Rückfragen von Behörden oder Kunden entwirft der Rückfragen-Manager fundierte, datenbasierte Antworten. Der Business Value Durch die Einführung dieses integrierten Systems erzielen Unternehmen signifikante Vorteile: Effizienzsprung: Reduktion manueller Schreib- und Prüfzeiten um 50–80 %. Datenkonsistenz: Eliminierung von Übertragungsfehlern durch die „Single Source of Truth“. Skalierbarkeit: Junior-Mitarbeiter werden durch KI-Assistenz befähigt, Output auf Senior-Niveau zu liefern, während die administrativen Grenzkosten pro Projekt sinken. WunschKI ersetzt nicht den Experten, sondern baut ihm ein intelligentes Exoskelett. Es übernimmt die „Drecksarbeit“ (Transkribieren, Prüfen, Suchen, Schreiben), damit der Fokus wieder auf der echten fachlichen Wertschöpfung liegt.

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